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Windows mal anders

sandra 5. März 2008 20:32 Uhr

Da lohnen sich doch die 2 GB RAM! Habe beschlossen Parallels Desktop für Mac zu testen. Während ich hier schreibe, installiert Parallels im Hintergrund Windows XP für mich! Eine äußerst interessante Erfahrung! Und warum? Man weiß ja nie, wofür man es noch brauchen kann! :-)

Windows-Installation in Parallels

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Mac OS X, Software, Windows
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PC-Freuden bei der Arbeit

sandra 4. Juni 2007 20:03 Uhr

Ich als arme Auszubildende verfüge bei der Arbeit leider nicht über einen eigenen PC. Da eine Kollegin in Urlaub war, habe ich einfach deren PC benutzt. Diese war heute aber wieder da. Also musste ich mich erstmals mit dem PC auseinandersetzen, den ich zum Wochenberichte schreiben benutzen darf (soll, muss…).

Früher gab es zwei Internet-PCs, die für alle zugänglich waren. Diese wurden aber ausrangiert, weil jetzt ja jeder (außer ich – mangels PC) Internet direkt am Arbeitsplatz hat. Auf einem hatte ich meine Berichte und meine Arbeitszeiterfassungstabelle gespeichert. Tja, war natürlich alles weg, da die PC-Entsorgungsaktion in meiner Abwesenheit stattfand und keiner daran dachte, dass ich da ja mein Zeug drauf hatte. Humpf. War einiges an Arbeit, bis ich wenigstens meine Vorlagen wiederhatte. Immerhin haben sie sich geschämt. Man erkannte aber, dass ich irgendwo in Ruhe meine Berichte schreiben muss. Also stellte man mir diesen alten PC hin. “Zum Schreiben”. Klingt ja schon so verdächtig. Also heute:

Schleiche mich an und beäuge das Teil. Erstmal unter den Tisch gesetzt und die gesammelte Peripherie miteinander verbunden bzw. verkabelt. Scheiß-Service! Alles muss frau selber machen! Wenigstens kam niemand ins Zimmer! :-)

Schalte omniösen PC an. BIOS-Passwort wird abgefragt. Das hat wenigstens netterweise jemand auf den Tisch geklebt.

PC startet also. Ich falle vor Entsetzen fast um. Es strahlt mich doch tatsächlich der Windows 98-Startbildschirm an. Oh, Gott! Kann ja heiter werden…

Humpf. Benutzerpasswort will er auch noch wissen. Habe keins. Doof. Aber echt, heh. Benutze also das Login, das man ohne Passwort verwenden kann. Klappt auch. Ha, dachtest wohl, du bist schlauer als ich, wie? Nee, nee, so nicht!

Ein stylisher Windows 98-Desktop mit einer sagenhaften Auflösung von 800×600 Pixeln lacht mich an. Nee, darf doch wohl nicht wahr sein? Oder?

Lege meine Diskette ein und will meine Dateien auf die Festplatte kopieren. Beim Start des Explorers verdunkelt sich der Desktop und ein supertolles Sicherheitsprogramm (Name verdrängt) will wieder ein Passwort haben. Was zum Henker? Habe keins! BIOS-Passwort geht nicht. Mann, sind die sicherheitsbewusst!

Hole Kollegin, die für die EDV zuständig ist. Sie guckt mich blöd an. Ja, auch ich als Computerspezialistin verzweifle an einem auf Pseudo-Sicherheit getrimmten Windows 98! Sie “deinstalliert” das Programm, behauptet es sei jetzt weg und gibt mir das Passwort, falls dem doch nicht so ist. Ich habe meine Zweifel…

Ich ändere die Auflösung (800×600 ist inakzeptabel. Bin 1680×1050 am Mackie gewohnt!) und dann die Bildwiederholfrequenz, um dem entstandenen Flimmern wenigstens einigermaßen entgegenzukommen.

Will doofes Windows 98 wenigstens einigermaßen anpassen und probiere einen neuen Bildschirmschoner. Als ich diesen beenden will, fragt Windows wieder nach einem Passwort. Gaaaah! Keines der mir bis jetzt bekannten funktioniert. Will aber nicht schon wieder die Kollegin nerven.

Verpasse dem PC also einen Reset. So, haste jetzt davon! ScanDisk meldet sich mit “Windows wurde nicht ordnungsgemäß heruntergefahren… blablablablubb”. Erinnerungen an meinen ersten PC werden wach. Bin richtig wehmütig.

Deaktiviere Bildschirmschoner-Passwortabfrage. So, das wäre erledigt.

“Sicherheitsprogramm” meldet sich wieder. Habe ich mir aber gedacht. Deinstalliere es über “Software” in der Systemsteuerung. Das wäre also auch erledigt!

PC verfügt über folgende Software-Ausstattung: Word, Excel, PowerPoint und sogar Access – alles in der Version 97. Prost Mahlzeit. Schreibmaschine wäre pflegeleichter.

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Spiele!

sandra 18. Mai 2007 18:10 Uhr

OK, ich bin wirklich nicht so die große Zockerin (mein geliebtes Need for Speed 3 vermisse ich aber unendlich). Aber für ein nettes kleines Spiel bin ich immer zu haben. Und wenn es dann noch nichts kostet und süß aussieht – her damit!

Möchte also mal an dieser Stelle 3 meiner Lieblingsspiele vorstellen. Die Besonderheit: alle 3 sind Open Source – kosten also nix! Entdeckt habe ich sie in meiner Linux-Zeit. Stellte dann zu meinem größten Entzücken fest, dass es sie auch für Windows gibt – und für meinen Mäckie auch!

Enigma:

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Enigma ist ein Oxyd-Clon. Man steuert hierbei mit der Maus eine schwarze Kugel und muss diverse Aufgaben lösen. Dabei ist sowohl Geschicklichkeit als auch logisches Denken gefragt. Der Schwierigkeitsgrad der zahlreichen Levels reicht von babyleicht bis wahnwitzig schwer.

Frozen Bubble:

Thanks ImageShack!

Ach, isses nicht niedlich? ;-) In Frozen Bubble muss man gleichfarbige Kugeln abschießen um das Spielfeld leerzuräumen. Schafft man das nicht, weint ein kleiner, knuffiger Pinguin. Habe gerade festgestellt, dass es die allerneueste Version nur für Linux gibt. Ach ja…

SuperTux:

Thanks ImageShack!

Ein an Super Mario angelehntes Jump ‘n’ Run-Spiel. Dem Tux (ein Pinguin) seine Freundin wurde von einem Bösewicht geraubt und jetzt macht er sich auf um sie zu retten! Man kennt die Story ja. Unglaublich niedliche Grafiken. Stelle fest, dass ich die zweite Welt von SuperTux fast durchgespielt habe. Hoffentlich gibbet bald was neues! :-)

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Vista ist richtig toll…

sandra 30. Januar 2007 19:21 Uhr

… das findet auch die Microsoft-Führungsriege, wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann! Und vielleicht warten sie jetzt noch auf das “Wow”… (in der New York Times)

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Mackie spricht Windows

sandra 1. Januar 2007 19:39 Uhr

Mein iMac (der Arme!) spricht jetzt auch Windows! Grund: ich brauche PowerPoint (und später bestimmt auch Excel) für die Berufsschule! Leider hab ich ja nur die Windows-Version von Office (war als Schüler-Version recht günstig). Und mein PC weigert sich ja standhaft so zu funktionieren, wie er sollte. (Ich sag nur: mitten im Firewall-Update abgestürzt. Installieren der Firewall geht nicht und deinstallieren selbstverständlich auch nicht – gaaah!)
Die Mac-Version wäre, da ich ja nun keine Schülerin mehr bin, recht teuer, nämlich 400 € – da kriegt man den großen iPod für *sabber*! Selbst die Schüler-Version kostet 130 € und ist noch nicht mal Universal Binary – neee, is nich!
Ich habe mich also für die günstigere Variante entschieden und mir eine Systembuilder-Version von Windows XP besorgt – 87 €. Damit darf ich sogar verbilligt auf Windows Vista upgraden – ein echter Mehrwert also! :-)
Mittels Boot Camp gelang es mir, XP im zweiten Anlauf zum Laufen zu bringen. Kleiner Tipp für alle Boot Camp-Willigen: ändert nichts an der Boot Camp Partitionierung! Keine Daten-Partition erstellen! Auch nicht im XP-Setup! Das zieht böse Folgen nach sich.

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foobar2000

sandra 17. April 2006 12:24 Uhr

Dieses Programm mochte ich bis jetzt überhaupt nicht! Ganz einfach deshalb, weil ich es nicht kapiert habe! Es sei frei konfigurierbar, heißt es. Ja toll – bloß wie?! Zwei Versuche, mich damit zu befassen sind schon gescheitert.

Nun wollte ich gestern aber unbedingt um die 50 Flacs aus meinem Archiv als mp3s für meinen iPod umwandeln. Nur: wie macht man das am blödesten? Meine bisherige Taktik:

  1. die Tags der Flacs mit mp3tag in eine Taglist exportieren
  2. Flac-Dateien mit dem Flac-Frontend in Wavs umwandeln
  3. Wave-Dateien mit Exact Audio Copy in Mp3s umwandeln
  4. mit mp3tag die Tags aus der Taglist in die mp3s importieren

Diese Methode ist “etwas” umständlich, da bei dem Umweg über Wave-Dateien die Tags flöten gehen. Hat man aber sowieso Exact Audio Copy, Flac und mp3tag installiert und will kein weiteres Programm auf den Rechner packen, geht das. Aber nur, wenn man nicht besonders viele Dateien transcodieren will…

Die bequemere Methode:

  1. man begebe sich auf AudioHQ und lese erst einmal in die zahlreichen Artikel über foobar2000
  2. man konfiguriert sich foobar2000 wie dort beschrieben (sowohl das Aussehen als auch die Converter)
  3. will man nun Flacs (oder was auch immer) umwandeln, benutzt man den foobar-Funktion “Converter”
  4. Voilá, das war’s auch schon.

Kleine Notiz für’s Tagebuch: es lohnt sich immer, sich näher mit etwas zu befassen, auch wenn es auf den ersten Blick kompliziert erscheint. Zum Schluss wird sich herausstellen, dass es doch nicht so schlimm ist.

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