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[Winterboard] Matte UI & Smoog

sandra 10. Juli 2009 16:54 Uhr

Es gibt eine Riesen-Auswahl an Winterboard-Themes, aber viele davon sind Schrott. Ich bin dabei, mir die Perlen herauszusuchen. Nach meinem geliebten Glasklart habe ich wieder etwas neues zur Abwechslung entdeckt, nämlich Matte UI und Smoog.
Smoog gestaltet hauptsächlich die Icons und den Homescreen sowie die Elemente des Lockscreens.
Matte UI gestaltet, wie der Name schon sagt, die gesamte Oberfläche um. Statt glänzenden Schaltflächen hat man nun matte! Gefällt mir sehr gut! Allerdings gibt es keine Icons.
Zum Glück passen die beiden so gut zusammen! Habe mir von beiden einfach das genommen, was mir am besten gefällt! Smoog gestaltet nun meinen Homescreen inclusive Icons und die kleinen roten Kreise. In Matte UI erstrahlt die gesamte Oberfläche und der Lockscreen.
Das Ergebnis habe ich einfach mal “Matte Smoog” ganannt.

Matte Smoog 1 Matte Smoog 2 Matte Smoog 3

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iPod, Jailbreak, Screenshot, Touch, Winterboard
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Mac OS X-Screenshot

sandra 14. August 2006 15:57 Uhr

Ein Screenshot ist noch überfällig, fällt mir gerade ein!

Zu sehen sind:

  • iTunes – links oben
  • Adium (zum Chatten) – rechts unten
  • Finder – in der Mitte
  • Dock (unten – man beachte das hübsche Adium-Icon!) und Menüleiste (oben) sind immer da

Die Erklärungen sind für meinen Freundeskreis gedacht, der von Mac OS X keine Ahnung hat! Eingeweihte seien also bitte nachsichtig!

Hier ist also das Bildchen – in Originalgröße! Also: achtung riesig!

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Mac OS X, Screenshot
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foobar2000

sandra 17. April 2006 12:24 Uhr

Dieses Programm mochte ich bis jetzt überhaupt nicht! Ganz einfach deshalb, weil ich es nicht kapiert habe! Es sei frei konfigurierbar, heißt es. Ja toll – bloß wie?! Zwei Versuche, mich damit zu befassen sind schon gescheitert.

Nun wollte ich gestern aber unbedingt um die 50 Flacs aus meinem Archiv als mp3s für meinen iPod umwandeln. Nur: wie macht man das am blödesten? Meine bisherige Taktik:

  1. die Tags der Flacs mit mp3tag in eine Taglist exportieren
  2. Flac-Dateien mit dem Flac-Frontend in Wavs umwandeln
  3. Wave-Dateien mit Exact Audio Copy in Mp3s umwandeln
  4. mit mp3tag die Tags aus der Taglist in die mp3s importieren

Diese Methode ist “etwas” umständlich, da bei dem Umweg über Wave-Dateien die Tags flöten gehen. Hat man aber sowieso Exact Audio Copy, Flac und mp3tag installiert und will kein weiteres Programm auf den Rechner packen, geht das. Aber nur, wenn man nicht besonders viele Dateien transcodieren will…

Die bequemere Methode:

  1. man begebe sich auf AudioHQ und lese erst einmal in die zahlreichen Artikel über foobar2000
  2. man konfiguriert sich foobar2000 wie dort beschrieben (sowohl das Aussehen als auch die Converter)
  3. will man nun Flacs (oder was auch immer) umwandeln, benutzt man den foobar-Funktion “Converter”
  4. Voilá, das war’s auch schon.

Kleine Notiz für’s Tagebuch: es lohnt sich immer, sich näher mit etwas zu befassen, auch wenn es auf den ersten Blick kompliziert erscheint. Zum Schluss wird sich herausstellen, dass es doch nicht so schlimm ist.

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Programmtipp, Screenshot, Software, Windows
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amaroK

sandra 16. April 2006 18:28 Uhr

Was macht der iTunes-Fan, wenn er gerade unter Linux unterwegs ist? Auf der Suche nach einer geeigneten Alternative wird er früher oder später auf amaroK stoßen. Der Player bietet teilweise mehr Funktionen als iTunes. Aber darauf werde ich jetzt nicht eingehen, da das keine Programmbeschreibung werden soll.
Was ich an amaroK nicht mag: die Bewertungsmethode! Man kann ein Lied eine Bewertung von 0 (mies) bis 100 (toll) geben. Allerdings wird diese von amaroK nach einem “komplizierten Rechenverfahren” nach jdem Abspielen geändert. Bricht man zum Beispiel ein Lied vor Ende ab, erhält das Lied eine schlechtere Bewertung, egal ob es vorher 99 hatte oder was auch immer. Man kann darüber denken, was man will, aber ich HASSE es! Meine Lieder bewerten will immer noch ich selbst! Und nur weil ich im Moment nicht in der Stimmung für ein bestimmtes Lied bin, heißt das nicht, dass ich es generell nicht mag. Außerdem kann es vorkommen, wenn ich mit den Gedanken weit weg bin, dass ich ein schlechtes Lied “aus Versehen” ganz anhöre. Und dann krigt es eine höhere Bewertung als mein Lieblingslied – nee, das will ich nicht! Außerdem finde ich den Bewertungsramen viel zu groß. Wann kriegt ein Lied die Bewertung 58 und wann 63?

OK, das Frustablassen musste jetzt sein. Aber zum Musikanhören und sich an dem hübschen “Kontext-Browser” zu erfreuen finde ich amaroK jedenfalls toll! Wenn es klappt, füge ich noch ein Bildchen von amaroK hinzu!

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Linux, Programmtipp, Screenshot, Software
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