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MacBook Pro – wie finde ich es denn?

Kurz gesagt: Genial und jeden verdammten Euro wert, jawoll!

Auführlicher: Ich liebe es, weil…

  • es zwar 17″ groß ist, aber trotzdem zierlicher aussieht als Dirks olles 15″ HP-Geschäftsnotebook.
  • wir zum Glück das matte Display genommen haben. Und ich sage nur: 1920×1200 Pixel, yay!
  • es ein Unibody-Gehäuse hat. Was sich hinter dem Begriff so alles versteckt! Es ist toll verarbeitet, hat kaum Nähte und wirkt sehr stabil.
  • ich zum ersten Mal mit einem Trackpad arbeiten kann! Sonst komme ich mit den Dingern nicht zurecht und will sofort eine Maus haben. Es ist groß mit viel Platz zum Rumfingern und die Gesten sind einfach genial. Zumindest die Gesten, die ich mir bis jetzt gemerkt habe. *hust*
  • der MagSafe-Stromanschluss für mich gemacht ist.
  • es eine beleuchtete Tastatur hat!
  • es einen leuchtenden Apfel hat! *kreisch*

Und die Magic Mouse ist auch toll! Gesten und endlich kein Ratsch-Ratsch mehr beim Scrollen. Liegt zuerst ein wenig komisch in der Hand, man gewöhnt sich aber dran.

Mac OS X Lion – Fazit:
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Passt schon alles. Gesten und Mail sind toll, an Mission Control gewöhne ich mich noch. Launchpad braue ich nicht wirklich. Das wichtigste habe ich im Dock, sonst starte ich via Spotlight. Sortiert habe ich das Launchpad aber trotzdem.

Ich packe meinen Mac und nehme mit

Nun wartete also ein nigelnagelneues MacBook Pro 17″ darauf, von mir mit Leben gefüllt zu werden. Am Karton (und am Fehlen der DVD) sieht man’s schon: das MacBook Pro hat Lion drauf. Einen alten iMac voll mit Daten habe ich bereits, wie gehe ich nun am besten vor?

Das Zauberwort heißt Migrationsassistent in Kombination mit meinem Time Machine-Backup auf einer externen Festplatte. Da Lion noch so neu ist, entschied ich mich dafür, nur die Benutzerverzeichnisse zu migrieren und die Programme von Hand zu installieren, damit es keine Probleme gibt und alles auf dem neuesten Stand ist. Dabei habe ich nicht benötigte Programme gleich weggelassen.

Ich behaupte von mir, dass mein Library-Ordner recht gepflegt ist, also nicht so sehr viele Reste von alten Programmen. AppCleaner-ähnliche Tools und Spotlight helfen sehr dabei. Man sollte allerdings wissen, was man tut. Und nicht jeden Quatsch gleich installieren, so beugt man Vermüllung vor.

Das Migrieren der Daten ging recht flott – FireWire 800 ist beeindruckend! So waren alle meine Daten wieder da und alles ist fast wie auf dem iMac. Am längsten dauerte das Laden diverser Programme, denn unser DSL verdient seinen Namen eigentlich nicht.

Jetzt ist’s geschafft und ich widme mich meinen Angeb-Blogeinträgen. Ha! Nein, etwas nützliches möchte ich schon schreiben. Ein neues System ist natürlich ein wunderbarer Anlass um in sich zu gehen und zu überlegen, was man eigentlich an Programmen braucht. Bei mir ist es einigermaßen übersichtlich, würde ich sagen.

Meine Programme (alphabetisch, weil ich zu faul zum Sortieren bin):

1Password: Passwort-, Seriennummern- und geheime Notizen-Verwaltung. Totale Abhängigkeit, ohne 1Password wäre ich aufgeschmissen. Wer kann sich auch alle Passwörter merken, hä? Ich liebe es, ganz toll zu bedienen, Verwaltung in Gruppen, Schlagwörter, Plugins für diverse Browser, iOs-Version mit Synchronisation gibt’s auch.

Adium: Multi-Protokoll-Chatprogramm. Für meine seltenen Chat-Anfälle. Und: die Ente ist süß!

Aperture: Wahnsinns-mächtige Bilderverwaltung und -bearbeitung, auch RAWs usw. Bin gerade dabei mich einzuarbeiten, soll langfristig mein iPhoto ersetzen.

AppCleaner: Oben schon erwähnt. Hält den Mac sauber, denn jedes Mal, wenn man ein Programm löscht, entfernt AppCleaner auch die dazugehörigen Dateien aus dem Library-Ordner. Praktisch.

Automator: AppleScript für Doofe. Einfach zusammenklicken und es läuft!

Bookpedia: Da geht der Fami (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) mit mir durch. Gepflegtes Katalogisieren meiner Bücher. Immens wichtig!

Bowtie: Blendet stylish auf dem Schreibtisch das aktuell von iTunes gespielte Lied ein. So kann man iTunes minimieren. Will ja auch ein bisschen mein Hintergrundbild sehen. Ersetzt Coversutra auf dem Book.

Caffeine: Hält den Mac wach, wie der Name schon sagt. Also kein in den Ruhezustand gehen. Praktisch bei langwierigeren Aufgaben. Z.B. Aperture runterladen, während man zu Abend isst.

CDPedia: Bookpedia für CDs. Quasi mein Altbestand. Ist schon ewig her, seit ich meine letzte CD gekauft habe.

Cyberduck: Simples FTP-Programm.

DVDPedia: Bookpedia für DVDs.

Espresso: HTML-Editor, der noch etwas mehr kann, z.B. hochladen usw.

Exif-Tool: Exif-Daten ändern mit der Kommandozeile. Mächtig, aber Einarbeiten nötig. Evtl. mit Automator kombinieren.

Firefox: MEIN Web-Browser. Ich öffnete Safari nur, um ihn herunterzuladen. Das sagt ja wohl alles. Hier fühle ich mich zu Hause, denn er begleitete mich von Windows über Linux bis zu Mac OS X.

iFinance: Hier schreibe ich Haushaltsbuch. Mächtig!

iTunes: Musik-, Video- und-vieles-mehr- Abspiel-, (iPods-)Verwaltungs- und Einkaufs-Monster. Ich liebe es. Wirklich! Auch bei jedem Mac dabei.

MacStammbaum: Wenn ich mit der Ahnenforschung weitermache, dann hiermit.

Mactracker: Alles über jeden Mac. Historie und so.

Mail: Ich war schon immer mit dem Mac-OS-X-Standardmailprogramm glücklich. So einfach kann’s gehen.

Mediathek: Streams von ZDF, Arte, usw. angucken und runterladen.

Reeder: Mein aktueller RSS-Reader mit GoogleReader-Synchronisation.

Skype: Weil Dirk halt bei Skype ist. Video-Chat und so.

TextMate: Umfangreicher Texteditor.

The Unarchiver: ZIP-Programm.

Things: GTD. Ich zweckentfremde es etwas und erfasse, welche Bücher, Musik usw. ich eventuell kaufen will. Auch Suynchronisation mit iOS-Version

VLC: Videoplayer für alles, was Quick Time nicht kann.

Xee: Bildbetrachter

YummySoup!: Ja, ich verwalte alles, auch meine Rezepte, nämlich hiermit!

(Noch) Nicht (mehr) auf dem MacBook Pro, aber immer gerne genutzt:

iPhoto: Bilderverwaltung. Wurde bei mir durch Aperture ersetzt. Es leistete mir aber lange Jahre treue Dienste und ich mag es. Ist bei jedem Mac dabei.

Photoshop Elements 6: Bildbearbeitung.

Microsoft Office 2008: Sagt ja alles. Office halt.

Endlich iTunes 9 und iPod Touch Software 3.1

Jaa, mich gibt’s noch!
Gerade ist unser 3-wöchigen Urlaub rum. Schade… Von diesen 3 Wochen waren wir 10 Tage in Irland und 4 Tage bei Muddi und Scheff. Schön war’s! Bilder werden folgen. Natürlich war der Urlaub somit zu 2/3 internetfreie Zone. Mein Google Reader ist nach unserer Rückkehr schier explodiert
So kam es, dass ich am 09.09.09 zitternd (unter Dirks spöttischen Kommentaren) die Live-Ticker zu Apples Event verfolgt habe. Aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, meinen Nutzen aus den vielen neuen Dingen zu ziehen. Das hole ich heute so allmählich nach. iTunes 9 habe ich heruntergeladen und gerade rutscht das Software Update für meinen Touch durch die Leitung. Unser 765-er DSL glüht förmlich! :-)
iTunes ist nun nicht mehr so schlicht und wirkt irgendwie ausgebleicht. Da gewöhne ich mich schon dran! So nebenbei habe ich entdeckt, dass man die intelligenten Wiedergabelisten viel komplexer gestalten kann. Man kann gleichzeitig mit „erfüllt einige Kriterien“ und „erfüllt alle Kriterien“ arbeiten und verschachteln. Und man kann intelligente Wiedergabelisten duplizieren! Wehe, das ging vorher schon!
Die neuen iPod-Synchronisierungsmöglichkeiten gefallen mir richtig gut. Man kann neben Wiedergabelisten auch Interpreten und Genres auswählen. Mensch, Apple, darauf habe ich schon ewig gewartet! Und endlich kann man seine Apps in iTunes sortieren! *freu*
Achja. Meinen Snow Leopard habe ich am 5.9. bestellt. Gestern erhielt ich eine Mail von Amazon, dass die Lieferung voraussichtlich von 21.9. – 24.9. erfolgt. Grrrr…

Eventbox: Mit Blindheit geschlagen

Nein, nicht Eventbox, sondern ich!
Ich habe letztens die Kombination Google Reader, Eventbox und Byline für mich entdeckt. Das funktioniert soweit alles ganz toll. Nur: Eventbox beherrscht die Google-Reader-Funktion „Markieren“, also einen Artikel mit einem gelben Stern versehen, nicht. Blöd und unpraktisch! Eventbox bietet zwar eine Markierung an (Flag), aber das ist nicht dasselbe. Eventbox: Mit Blindheit geschlagen weiterlesen

Windows mal anders

Da lohnen sich doch die 2 GB RAM! Habe beschlossen Parallels Desktop für Mac zu testen. Während ich hier schreibe, installiert Parallels im Hintergrund Windows XP für mich! Eine äußerst interessante Erfahrung! Und warum? Man weiß ja nie, wofür man es noch brauchen kann! :-)

Windows-Installation in Parallels

Ordner im Finder zuerst anzeigen lassen

So, bin gerade mächtig stolz auf mich!

Es ist im Finder unter Mac OS X ja leider nicht so, dass Ordner an erster Stelle angezeigt werden. Hat man unter den Darstellungsoptionen nach Name sortieren aktiviert, werden die Ordner alphabetisch unter die Dateien gemischt. Sortiert man nach Art, stehen zwar alle Ordner zusammen, aber eben nicht am Anfang (da JPEG Image alphabetisch nun mal vor Ordner steht…). Übersichtlich ist was anderes, vor allem, wenn man sich mal schnell durch gut gefüllte Ordnerhierarchien bewegen will. Da ist der Windows Explorer besser, jawoll!

Unter Tiger behalf ich mir mit diesem Trick (via Macworld). Unter Leopard gibt es die zu editierende Datei aber nicht mehr. Ordnung also unmöglich? Aber heute wurde ich bei einer gelangweilten Google-Suche fündig! Ursprünglich wollte ich herausfinden, ob man die Symbolvorschau nur auf Bilder beschränken kann, aber da erinnerte ich mich an mein Lieblingsproblem…

An dieser Stelle ist Vorsicht geboten! Man pfutscht hier in der Finder.app rum! Die Vorgehensweise ist die Folgende:

  1. Man bewegt sich in den Ordner Macintosh HD/System/Library/CoreServices
  2. Hier befindet sich Finder.app. Man führe einen Rechtsklick aus und wähle „Paketinhalt anzeigen“.
  3. Weiter geht’s zu Contents/Resources/German.lproj
  4. In diesem Ordner befindet sich die Datei InfoPlist.strings, welche es zu editieren gilt, nachdem man sich Schreibzugriff beschafft hat.
  5. Man muss darin vor das Wörtlein „Ordner“ ein Leerzeichen machen und speichern.
  6. Nun ein beherztes Apfel+Alt+Esc und Finder neustarten.
  7. Allerdings ist es notwendig, unter Darstellungsoptionen „nach Art sortieren“ zu aktivieren.

Quelle war dieser Artikel bei Macuser! Danke an dieser Stelle an den User Maw, der sein Wissen aus diesem Blogeintrag bezogen hat!

Leute, jetzt bin ich fast wieder happy! Wenn nur die Sache mit der Symbolvorschau nicht wäre…

„Schneller Benutzerwechsel“ – wow!

Ja, sehr bald wird mein Mäckie ein System mit 2 Benutzern sein. Und da macht frau sich schon im Vorfeld Gedanken. Man stelle sich vor:

Ich sitze an Mäckie habe meine gesammelten Programme des täglichen Lebens geöffnet (Mail, Vienna, iPhoto, iTunes und selbstverständlich Firefox mit 20.000 Tabs). Nun möchte der Herr des Hauses (Scheff2) mal schnell seine E-Mails abrufen. Soll ich nun mein ganzes Zeug schließen? Nee!

Das Zauberwort heißt „schneller Benutzerwechsel“. Der Herr klickt dabei einfach auf das schwarze Männle in der Menüleiste, wählt seinen Namen aus, gibt sein Passwort ein und dann, ja dann, dann „würfelt“ sein Desktop herbei! Welch ein Effekt! So schön! Das Tolle: ich bleibe angemeldet. Hat der Herr ferdisch (möglichst schnell, versteht sich!), kann ich weitermachen, wo ich aufgehört habe. Natürlich kann man immer weiter hin und her würfeln – macht Spaß! Habe mir extra zu diesem Zwecke den Benutzer „Testerchen Test“ angelegt… *Hüstel*

Grrr…

Photoshop Elements 4 für Mac weigert sich leider unter Leopard so zu funktionieren, wie es sollte. Ja, es schmiert regelmäßig beim Start ab! Ich kann ja wohl schlecht jedesmal die Preferences löschen, nur damit der Sch… startet? Das kann es doch wohl nicht sein!?

Auch andere Benutzer haben das Problem, aber um Adobe zu zitieren, ist Photoshop Elements „likely to encounter issues for which there is no resolution“. Hey, ich habe dafür bezahlt! Und von einem solchem Programm erwarte ich, dass es funktioniert! Version 6, die Ende März erscheint, werde ich mir jedenfalls nicht kaufen, sondern mir eine Alternative suchen. Aber erst mal probieren, das Ding zum Laufen zu bringen.

Hugh, ich habe gesprochen!

Photoshop Elements

Mein Raubkätzchen und ich

Ja, der Leopard läuft bei mir schon einige Tage relativ rund, nur bin ich bis jetzt noch nicht zum Schreiben gekommen. Folgendes ist zu berichten:

Installation lief problemlos. Es erschien die Bestätigung, dass die Installation erfolgreich war. Ich klickte auf „Neustart“ und ein ellenlanges Fehlerprotokoll erschien, das mir mitteilte, das etwas schiefgelaufen sei. Hä? Also Neustart per An/Aus-Knopf. Der Einrichtungsassistent startet normal. Ahja…

Mein WLan funktionierte nicht. Das heißt, der Leopard fand mein Netzwerk nicht. Glaubte schon an einen Defekt vom Fritz! und kramte schimpfend mein Netzwerkkabel aus. Ging so ins Internet und erfuhrt, dass das ein Leopard-Bug sei. Himmelherrgottnochmal, sind wir hier bei Windows??? Ich lud also den Patch herunter und alles funktionierte. Warum denn nicht gleich so?

Man sollte nicht gleichzeitig telefonieren und iLife installieren. Mein intensives Gespräch mit meiner besseren Hälfte führte leider dazu, dass ich vergaß, die Installation anzupassen. So wurden iWeb und GarageBand, die ich nie benutze, auch mitinstalliert. Und die hunderte MB von Loops erst… Bin schier verzweifelt. Regte mich tierisch auf, dass Spotlight das Gesuchte im System- bzw. Library-Ordner nicht fand. War das immer so? Nach reichlichem Geschimpfe hoffe ich nun, dass ich alle Platzverschwender gelöscht habe.

Mein Keyword Manager Plugin für iPhoto ließ sich nicht installieren. Nach einem kleineren Wutanfall stellte ich fest, dass ich eine veraltete Version gebackupt habe. Neue ließ sich nicht installieren, wegen angeblich schon installiertem SIMBL-Plugin. Spotlight fand nichts. Regte mich noch mehr auf und fand es schließlich von Hand. Dann klappte es auch mit Keyword Manager.

Wieso heißt der Downloads-Ordner „Downloads“? Mag meine „Kramkiste“ haben! „Downloads“-Ordner lässt sich auch nicht löschen, weil er angeblich vom System benötigt wird! Grrr… Welch Unordnung!

Will wieder die alte Spotlight-Ansicht haben, die die Suchergebnisse gruppiert! Jawoll!

Habe mich desweiteren über iBackup aufgeregt. Es stellte mir auch Dateien her, die ich vor Ewigkeiten mit Grund gelöscht habe! Was soll das? Ich will das einstellen können. Menno.

Der Tiger-Trick, um sich Ordner an erster Stelle anzeigen zu lassen, funktioniert nicht mehr. Oooch. Ehrlich Leute, das gehört zu den ganz, ganz wenigen Dinge, die ich unter Windows besser fand. Ordner sollten nun mal gesondert behandelt werden. Basta.

A propos: „Apfel + x“, sprich „Ausschneiden“, beherrscht der Finder noch immer nicht. Ach ja…

Auch wenn es nicht so klingt: alles in allem finde ich den Leoparden echt toll! Und die neue Menüleiste und das Dock gefallen mir wesentlich besser als befürchtet! :-) Und ich liebe die Stacks! Endlich ein Schreibtisch komplett ohne Icons – schööön! Übersicht ist klasse und fast perfekt! Mit einem Tastendruck Musikdateien probehören und alles mögliche schnell mal angucken – genial!

Bereit…

Habe so gehofft, dass mein Leopard schon heute ankommt, aber leider wurde noch nichts daraus. Habe also meinen heutigen freien Tag einem umfangreichen System-Backup (also meine Dateien und Einstellungen, nicht das System) gewidmet. Ich beabsichtige nämlich eine komplette Neuinstallation zu machen. Damit schließe ich zahlreiche Probleme schon von Anfang an aus. Habe natürlich auch gleich noch ein wenig mein Home-Verzeichnis entrümpelt und eventuell problematische Plugins gelöscht. Puh.

Morgen aber! Muss da (natürlich) bis 18 Uhr arbeiten – grrr… Und auf mein übliches Telefonat mag ich auch nicht verzichten. Naja, passt schon irgendwie.

Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen! Leopard kann kommen, wir (Mackie & ich) sind bereit…