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MacBook Pro – wie finde ich es denn?

Kurz gesagt: Genial und jeden verdammten Euro wert, jawoll!

Auführlicher: Ich liebe es, weil…

  • es zwar 17″ groß ist, aber trotzdem zierlicher aussieht als Dirks olles 15″ HP-Geschäftsnotebook.
  • wir zum Glück das matte Display genommen haben. Und ich sage nur: 1920×1200 Pixel, yay!
  • es ein Unibody-Gehäuse hat. Was sich hinter dem Begriff so alles versteckt! Es ist toll verarbeitet, hat kaum Nähte und wirkt sehr stabil.
  • ich zum ersten Mal mit einem Trackpad arbeiten kann! Sonst komme ich mit den Dingern nicht zurecht und will sofort eine Maus haben. Es ist groß mit viel Platz zum Rumfingern und die Gesten sind einfach genial. Zumindest die Gesten, die ich mir bis jetzt gemerkt habe. *hust*
  • der MagSafe-Stromanschluss für mich gemacht ist.
  • es eine beleuchtete Tastatur hat!
  • es einen leuchtenden Apfel hat! *kreisch*

Und die Magic Mouse ist auch toll! Gesten und endlich kein Ratsch-Ratsch mehr beim Scrollen. Liegt zuerst ein wenig komisch in der Hand, man gewöhnt sich aber dran.

Mac OS X Lion – Fazit:
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Passt schon alles. Gesten und Mail sind toll, an Mission Control gewöhne ich mich noch. Launchpad braue ich nicht wirklich. Das wichtigste habe ich im Dock, sonst starte ich via Spotlight. Sortiert habe ich das Launchpad aber trotzdem.

Kaufentscheidungen

Fast 5 Jahre lang „arbeiten“ mein iMac und ich schon fast wunschlos glücklich zusammen. Mac OS X und ich, das passt einfach. Zuerst Tiger, dann Leopard und zuletzt Snow Leopard, alles machte der iMac mit. Klaglos. Keine Ahnung, wann ich das System zuletzt neu aufgesetzt habe. Muss ewig her sein. Wozu auch, wenn alles läuft. 5 Jahre alt ist er nun, der iMac. Zwischendurch bekam er ein RAM-Update spendiert und werkelte fröhlich weiter.

Seit wir aber die Nikon haben und ich häufiger RAW-Bearbeitung mache, merke ich doch, dass er langsam an die Grenzen seiner Kraft stößt. Ist ja auch ein älterer Herr. Wir nahmen und also vor, diesen Sommer nach einem Nachfolger zu schauen.

Nun ist Sommer (naja mehr oder weniger) und ihr könnt euch denken, was nun kommt. Ich möchte aber die Gelegenheit nutzen, einen etwas längeren Artikel zu schreiben. Schließlich habe ich schon 5 Jahre Mac-Erfahrung auf dem Buckel, diese ließ ich selbstverständlich miteinfließen, obwohl wir nun zwei Meinungen unter einen Hut bringen mussten.

Dass es wieder ein Mac wird, war von Anfang an klar. Never change a running system und so. Und wir wollten im Apple Store bestellen, da wir hier in der Pampa wohnen und wir uns unseren Mac individuell zusammenstellen wollten.

Was wir (hauptsächlich ich) am Mac machen:

  • Internet mit allem, was dazu gehört (Surfen, RSS, Mail, Homepage, Blog…)
  • Bildbearbeitung und Verwaltung. Auch Raws. Ich liebäugelte mit Aperture.
  • Videos konvertieren.
  • Vielleicht mal nen Film bearbeiten. Die Nikon kann in HD aufnehmen.
  • Das alles und vieles mehr natürlich gleichzeitig.

Das soll der neue Mac haben und können:

  • Natürlich genug Leistung für uns.
  • Eine große, einigermaßen schnelle Festplatte oder SSD.
  • Dirk war recht neutral, aber ich äußerte den Wunsch nach einem Notebook. Man kann überall in der Wohnung rumhocken und „arbeiten“. Denn unser Büro ist nicht so gemütlich. Im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß. Ein Notebook kann man außerdem mit zu Muddi und Scheff / in den Urlaub usw. nehmen. Flexibel halt.
  • Der Bildschirm soll nicht zu klein sein. 15″ Minimum. Oder halt nen externen Monitor zum Notebook (aber eher nicht).
  • Superdrive. Ich gebe es zu, sehr oft braucht mans nicht, aber was wenn doch? Sei es wegen einer Software-CD (OK, da geht auch ein externes Laufwerk) oder wenn man unterwegs DVDs gucken möchte (Killer-Argument! Da will ich kein Externes mitschleifen!).
  • Eine Maus. Ich mag Trackpads nicht. Ich schiele schon lange zur Magic Mouse…
  • Außerdem soll er wieder mindestens 5 Jahre halten.

Wegen mangelnder Mobilität schieden also gleich folgende stationären Macs aus:

  • Mac Pro. Der wäre eh „leicht“ überdimensioniert gewesen. Außerdem zu teuer. Und einen Bildschirm hätten wir auch gebraucht.
  • Mac Mini. Das andere Extrem – zu mini! Ob wir mit dem 5 Jahre zufrieden wären? Auch wieder ein Bildschirm nötig.
  • iMac. Aber ehrlich: Wenn es auch ein stationärer Rechner hätte sein dürfen, hätten wir ihn genommen. Ich finde das Konzept „Bildschirm und Rechner in Einem“ nach wie vor genial. Und der hat richtig Leistung! Negativ: der glänzende Bildschirm.

Damit blieben also MacBook Air und MacBook Pro.

MacBook Air. Klein, schlank und leicht. Zu klein für uns. Das „größte“ Air kostet mehr als das kleinste Pro. Hat aber weder Superdrive noch Ethernet. Außerdem finde ich, dass ein Air nicht als Erstrechner taugt. Bei meiner Arbeitsweise sackt das bestimmt zusammen, wetten?

Also ein MacBook Pro. Puh. Die habe ich schon vor 5 Jahren angesabbelt. Und nun ist es endlich soweit! *Freu* Nur welches? Ich finde, es ist ein hervorragender Kompromiss zwischen Mobilität und Leistung.

  • MacBook Pro 13″: Zu klein und zu schwach. Scheidet also aus.
  • MacBook Pro 15″: Noch zu klein? Hat einen SD-Kartenleser. Engere Wahl.
  • MacBook Pro 17″: Schon zu groß? Zu teuer? ExpressCard/34-Steckplatz war mir suspekt (was soll das sein?). Schloss ich aus.

Nun hatte ich mich schon auf das 15er eingestellt. Klar war:

  • den Standard-Arbeitsspeicher. RAM bei Apple ist zu teuer, aufstocken kann man später selbst.
  • keine SSD (512 GB kosten 1.200 € Aufpreis! Ich will aber Platz!)
  • Stattdessen lieber die 500 GB Festplatte mit 7.200 U/Min. Kompromiss zwischen Schnelligkeit und Platz.
  • Blendfreier Bildschirm und damit hochauflösend. Wollen Notebook und keinen Spiegel.

Es ging nur noch um die Frage, ob den 2,0 GHz oder den 2,2 GHz.

  • 2,0 GHz. Vorteil: der Preis. Aber reicht die Leistung?
  • 2,2 GHz. Wirken sich die 0,2 GHz mehr wirklich so sehr aus? Hat aber die bessere Grafikkarte. Gut für Aperture & Co.?

Schwierige Entscheidung, nicht wahr? Nun schockte mich mein Mann mal wieder. Er hielt einen längeren Vortrag über Preis-Leistungsverhältnisse. Ein für uns angepasstes 15″ 2,2 GHz würde fast so viel kosten wie ein 17″, bei dem man aber den größeren Bildschirm, einen USB-Anschluss mehr und die (seiner Meinung nach) flexiblere ExpressCard/34-Schnittstelle hätte. Okay, hat er Recht, also den kleinen 15″. Nein, seine Schlussfolgerung war anders als meine: das 17″ sollten wir nehmen. Ich war perplex, wie man sich denken kann. Ob ich nicht einverstanden wäre? Äh, doch! Und ExpressCard/34? Doch nicht so übel. Kann man für alles Mögliche nehmen, Kartenleser, SSD, was auch immer. Also 17″. *Zitter*

So sah es dann aus:

  • 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7
  • 4GB 1333MHz DDR3 SDRAM
  • 500 GB Serial-ATA mit 7200 U/Min.
  • 8-fach SuperDrive
  • Hochauflösendes blendfreies Widescreendisplay

In den Warenkorb kam außerdem die Magic Mouse. Hurra!

Am 25.07. haben wir bestellt und dann hieß es warten… Das Book kam aus China oder so, das dauerte. Selbstverständlich verfolgte ich den Status der Bestellung quasi ständig im Internet. Dirk machte sich sehr lustig über mich. Komischerweise wusste er aber auch immer Bescheid, wo sich das Päckchen gerade befand! :grin:

Am Donnerstag, 04.08. war es endlich soweit und ich konnte mich dem genüsslichen Auspacken und Einrichten des Systems widmen. :luv:

Endlich iTunes 9 und iPod Touch Software 3.1

Jaa, mich gibt’s noch!
Gerade ist unser 3-wöchigen Urlaub rum. Schade… Von diesen 3 Wochen waren wir 10 Tage in Irland und 4 Tage bei Muddi und Scheff. Schön war’s! Bilder werden folgen. Natürlich war der Urlaub somit zu 2/3 internetfreie Zone. Mein Google Reader ist nach unserer Rückkehr schier explodiert
So kam es, dass ich am 09.09.09 zitternd (unter Dirks spöttischen Kommentaren) die Live-Ticker zu Apples Event verfolgt habe. Aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, meinen Nutzen aus den vielen neuen Dingen zu ziehen. Das hole ich heute so allmählich nach. iTunes 9 habe ich heruntergeladen und gerade rutscht das Software Update für meinen Touch durch die Leitung. Unser 765-er DSL glüht förmlich! :-)
iTunes ist nun nicht mehr so schlicht und wirkt irgendwie ausgebleicht. Da gewöhne ich mich schon dran! So nebenbei habe ich entdeckt, dass man die intelligenten Wiedergabelisten viel komplexer gestalten kann. Man kann gleichzeitig mit „erfüllt einige Kriterien“ und „erfüllt alle Kriterien“ arbeiten und verschachteln. Und man kann intelligente Wiedergabelisten duplizieren! Wehe, das ging vorher schon!
Die neuen iPod-Synchronisierungsmöglichkeiten gefallen mir richtig gut. Man kann neben Wiedergabelisten auch Interpreten und Genres auswählen. Mensch, Apple, darauf habe ich schon ewig gewartet! Und endlich kann man seine Apps in iTunes sortieren! *freu*
Achja. Meinen Snow Leopard habe ich am 5.9. bestellt. Gestern erhielt ich eine Mail von Amazon, dass die Lieferung voraussichtlich von 21.9. – 24.9. erfolgt. Grrrr…

[Anleitung] Emojis auf dem iPod Touch einrichten

Diese lustigen Emojis habe ich schon länger im Auge. Ich wusste, dass man sie irgendwo gesondert aktivieren muss und nahm mir vor, das irgendwannn in Angriff zu nehmen. Nun flatterte mir dieses hübsche HowTo von der Apple iPhone School in den Newsreader. Oh, toll! Also markiert und heute in Angriff genommen. Ist ja schließlich einfach und kostet nichts. Und ein Jailbreak ist auch nicht nötig.
Bei mir lief es nicht ganz so glatt. Aber dadurch ist hieraus eine schöne Anleitung mit Problemanalyse und Lösungsfindung geworden.

Emojis

[Anleitung] Emojis auf dem iPod Touch einrichten weiterlesen

Er ist da!

Checke gerade den Lieferstatus meines iPod touchs und frage mich, ob nicht gestern noch der 28.11. als voraussichtliches Lieferdatum stand. Heute steht nämlich der 27.11. Überlege, wann UPS unterwegs ist zum Päckchen zustellen. Da klingelt es. Herzrasen. Renne steile Treppe runter, die ich schon mal auf meinem Hintern zurückgelegt habe. Diesmal geht es aber gut.
Es ist der UPS-Bote mit einem kleinen, braunem, hässlichen Päckchen. Mein iPod touch! Er ist da! Streichle über Pappkarton und flüstere dem ihm zu, dass wir uns an Weihnachten sehen. Seufz… Habe nämlich strengstes Aufmachverbot. Oh Gott. Auf meinem Küchentisch liegt ein iPod touch und ich darf ihn nicht auspacken!
Bemerkung: Vorgestern Abend haben wir ihn erst im Apple Store bestellt (inkl. Gravur). Apple ist echt wahnsinnig schnell!

Baby unterwegs!

Nicht das, was ihr jetzt denkt! :-) Nein, meine kleine Apple-Familie bekommt Zuwachs. Dirk, Muddi & Scheff legen für Weihnachten zusammen und schenken mir einen 16 GB iPod touch! Hurra!
Ich hatte mir ursprünglich das 8-GB-Modell gewünscht, aber Dirk kam nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, dass sich das niCHHRt lohnt. Zu wenig Speicher und der 16-er koste ja auch nicht sooo viel mehr. Okay, da lässt sich auch die bescheidenste Frau überzeugen. (*hüstel*)
Gestern haben wir ihn bestellt und heute kam schon die Mitteilung, dass mein Baby versandt wurde. Behalte den Versandstatus selbstverständlich im Auge. Kommt das Päckchen an, darf ich es nicht aufmachen. Wenn doch nur schon Weihnachten wäre… Fühle mich wie ein kleines Kind, so aufgeregt!

iTunes 8

Gestern brachte Apple neben neuen iPods (So bunt, die Nanos! Niedlich! *sabber*, *haben will*) auch iTunes 8 heraus. Da iTunes die einzige Neuigkeit des gestrigen Abends ist, die meinen Geldbeutel schont, lade ich es gerade herunter. Bin gespannt!

(Warum muss DSL hier so langsam sein? 768 statt 2000 „daheim 1“. Seufz.)

„Schneller Benutzerwechsel“ – wow!

Ja, sehr bald wird mein Mäckie ein System mit 2 Benutzern sein. Und da macht frau sich schon im Vorfeld Gedanken. Man stelle sich vor:

Ich sitze an Mäckie habe meine gesammelten Programme des täglichen Lebens geöffnet (Mail, Vienna, iPhoto, iTunes und selbstverständlich Firefox mit 20.000 Tabs). Nun möchte der Herr des Hauses (Scheff2) mal schnell seine E-Mails abrufen. Soll ich nun mein ganzes Zeug schließen? Nee!

Das Zauberwort heißt „schneller Benutzerwechsel“. Der Herr klickt dabei einfach auf das schwarze Männle in der Menüleiste, wählt seinen Namen aus, gibt sein Passwort ein und dann, ja dann, dann „würfelt“ sein Desktop herbei! Welch ein Effekt! So schön! Das Tolle: ich bleibe angemeldet. Hat der Herr ferdisch (möglichst schnell, versteht sich!), kann ich weitermachen, wo ich aufgehört habe. Natürlich kann man immer weiter hin und her würfeln – macht Spaß! Habe mir extra zu diesem Zwecke den Benutzer „Testerchen Test“ angelegt… *Hüstel*

Mein Raubkätzchen und ich

Ja, der Leopard läuft bei mir schon einige Tage relativ rund, nur bin ich bis jetzt noch nicht zum Schreiben gekommen. Folgendes ist zu berichten:

Installation lief problemlos. Es erschien die Bestätigung, dass die Installation erfolgreich war. Ich klickte auf „Neustart“ und ein ellenlanges Fehlerprotokoll erschien, das mir mitteilte, das etwas schiefgelaufen sei. Hä? Also Neustart per An/Aus-Knopf. Der Einrichtungsassistent startet normal. Ahja…

Mein WLan funktionierte nicht. Das heißt, der Leopard fand mein Netzwerk nicht. Glaubte schon an einen Defekt vom Fritz! und kramte schimpfend mein Netzwerkkabel aus. Ging so ins Internet und erfuhrt, dass das ein Leopard-Bug sei. Himmelherrgottnochmal, sind wir hier bei Windows??? Ich lud also den Patch herunter und alles funktionierte. Warum denn nicht gleich so?

Man sollte nicht gleichzeitig telefonieren und iLife installieren. Mein intensives Gespräch mit meiner besseren Hälfte führte leider dazu, dass ich vergaß, die Installation anzupassen. So wurden iWeb und GarageBand, die ich nie benutze, auch mitinstalliert. Und die hunderte MB von Loops erst… Bin schier verzweifelt. Regte mich tierisch auf, dass Spotlight das Gesuchte im System- bzw. Library-Ordner nicht fand. War das immer so? Nach reichlichem Geschimpfe hoffe ich nun, dass ich alle Platzverschwender gelöscht habe.

Mein Keyword Manager Plugin für iPhoto ließ sich nicht installieren. Nach einem kleineren Wutanfall stellte ich fest, dass ich eine veraltete Version gebackupt habe. Neue ließ sich nicht installieren, wegen angeblich schon installiertem SIMBL-Plugin. Spotlight fand nichts. Regte mich noch mehr auf und fand es schließlich von Hand. Dann klappte es auch mit Keyword Manager.

Wieso heißt der Downloads-Ordner „Downloads“? Mag meine „Kramkiste“ haben! „Downloads“-Ordner lässt sich auch nicht löschen, weil er angeblich vom System benötigt wird! Grrr… Welch Unordnung!

Will wieder die alte Spotlight-Ansicht haben, die die Suchergebnisse gruppiert! Jawoll!

Habe mich desweiteren über iBackup aufgeregt. Es stellte mir auch Dateien her, die ich vor Ewigkeiten mit Grund gelöscht habe! Was soll das? Ich will das einstellen können. Menno.

Der Tiger-Trick, um sich Ordner an erster Stelle anzeigen zu lassen, funktioniert nicht mehr. Oooch. Ehrlich Leute, das gehört zu den ganz, ganz wenigen Dinge, die ich unter Windows besser fand. Ordner sollten nun mal gesondert behandelt werden. Basta.

A propos: „Apfel + x“, sprich „Ausschneiden“, beherrscht der Finder noch immer nicht. Ach ja…

Auch wenn es nicht so klingt: alles in allem finde ich den Leoparden echt toll! Und die neue Menüleiste und das Dock gefallen mir wesentlich besser als befürchtet! :-) Und ich liebe die Stacks! Endlich ein Schreibtisch komplett ohne Icons – schööön! Übersicht ist klasse und fast perfekt! Mit einem Tastendruck Musikdateien probehören und alles mögliche schnell mal angucken – genial!

Bereit…

Habe so gehofft, dass mein Leopard schon heute ankommt, aber leider wurde noch nichts daraus. Habe also meinen heutigen freien Tag einem umfangreichen System-Backup (also meine Dateien und Einstellungen, nicht das System) gewidmet. Ich beabsichtige nämlich eine komplette Neuinstallation zu machen. Damit schließe ich zahlreiche Probleme schon von Anfang an aus. Habe natürlich auch gleich noch ein wenig mein Home-Verzeichnis entrümpelt und eventuell problematische Plugins gelöscht. Puh.

Morgen aber! Muss da (natürlich) bis 18 Uhr arbeiten – grrr… Und auf mein übliches Telefonat mag ich auch nicht verzichten. Naja, passt schon irgendwie.

Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen! Leopard kann kommen, wir (Mackie & ich) sind bereit…