Archiv der Kategorie: Technisches

MacBook Pro – wie finde ich es denn?

Kurz gesagt: Genial und jeden verdammten Euro wert, jawoll!

Auführlicher: Ich liebe es, weil…

  • es zwar 17″ groß ist, aber trotzdem zierlicher aussieht als Dirks olles 15″ HP-Geschäftsnotebook.
  • wir zum Glück das matte Display genommen haben. Und ich sage nur: 1920×1200 Pixel, yay!
  • es ein Unibody-Gehäuse hat. Was sich hinter dem Begriff so alles versteckt! Es ist toll verarbeitet, hat kaum Nähte und wirkt sehr stabil.
  • ich zum ersten Mal mit einem Trackpad arbeiten kann! Sonst komme ich mit den Dingern nicht zurecht und will sofort eine Maus haben. Es ist groß mit viel Platz zum Rumfingern und die Gesten sind einfach genial. Zumindest die Gesten, die ich mir bis jetzt gemerkt habe. *hust*
  • der MagSafe-Stromanschluss für mich gemacht ist.
  • es eine beleuchtete Tastatur hat!
  • es einen leuchtenden Apfel hat! *kreisch*

Und die Magic Mouse ist auch toll! Gesten und endlich kein Ratsch-Ratsch mehr beim Scrollen. Liegt zuerst ein wenig komisch in der Hand, man gewöhnt sich aber dran.

Mac OS X Lion – Fazit:
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Passt schon alles. Gesten und Mail sind toll, an Mission Control gewöhne ich mich noch. Launchpad braue ich nicht wirklich. Das wichtigste habe ich im Dock, sonst starte ich via Spotlight. Sortiert habe ich das Launchpad aber trotzdem.

Ich packe meinen Mac und nehme mit

Nun wartete also ein nigelnagelneues MacBook Pro 17″ darauf, von mir mit Leben gefüllt zu werden. Am Karton (und am Fehlen der DVD) sieht man’s schon: das MacBook Pro hat Lion drauf. Einen alten iMac voll mit Daten habe ich bereits, wie gehe ich nun am besten vor?

Das Zauberwort heißt Migrationsassistent in Kombination mit meinem Time Machine-Backup auf einer externen Festplatte. Da Lion noch so neu ist, entschied ich mich dafür, nur die Benutzerverzeichnisse zu migrieren und die Programme von Hand zu installieren, damit es keine Probleme gibt und alles auf dem neuesten Stand ist. Dabei habe ich nicht benötigte Programme gleich weggelassen.

Ich behaupte von mir, dass mein Library-Ordner recht gepflegt ist, also nicht so sehr viele Reste von alten Programmen. AppCleaner-ähnliche Tools und Spotlight helfen sehr dabei. Man sollte allerdings wissen, was man tut. Und nicht jeden Quatsch gleich installieren, so beugt man Vermüllung vor.

Das Migrieren der Daten ging recht flott – FireWire 800 ist beeindruckend! So waren alle meine Daten wieder da und alles ist fast wie auf dem iMac. Am längsten dauerte das Laden diverser Programme, denn unser DSL verdient seinen Namen eigentlich nicht.

Jetzt ist’s geschafft und ich widme mich meinen Angeb-Blogeinträgen. Ha! Nein, etwas nützliches möchte ich schon schreiben. Ein neues System ist natürlich ein wunderbarer Anlass um in sich zu gehen und zu überlegen, was man eigentlich an Programmen braucht. Bei mir ist es einigermaßen übersichtlich, würde ich sagen.

Meine Programme (alphabetisch, weil ich zu faul zum Sortieren bin):

1Password: Passwort-, Seriennummern- und geheime Notizen-Verwaltung. Totale Abhängigkeit, ohne 1Password wäre ich aufgeschmissen. Wer kann sich auch alle Passwörter merken, hä? Ich liebe es, ganz toll zu bedienen, Verwaltung in Gruppen, Schlagwörter, Plugins für diverse Browser, iOs-Version mit Synchronisation gibt’s auch.

Adium: Multi-Protokoll-Chatprogramm. Für meine seltenen Chat-Anfälle. Und: die Ente ist süß!

Aperture: Wahnsinns-mächtige Bilderverwaltung und -bearbeitung, auch RAWs usw. Bin gerade dabei mich einzuarbeiten, soll langfristig mein iPhoto ersetzen.

AppCleaner: Oben schon erwähnt. Hält den Mac sauber, denn jedes Mal, wenn man ein Programm löscht, entfernt AppCleaner auch die dazugehörigen Dateien aus dem Library-Ordner. Praktisch.

Automator: AppleScript für Doofe. Einfach zusammenklicken und es läuft!

Bookpedia: Da geht der Fami (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) mit mir durch. Gepflegtes Katalogisieren meiner Bücher. Immens wichtig!

Bowtie: Blendet stylish auf dem Schreibtisch das aktuell von iTunes gespielte Lied ein. So kann man iTunes minimieren. Will ja auch ein bisschen mein Hintergrundbild sehen. Ersetzt Coversutra auf dem Book.

Caffeine: Hält den Mac wach, wie der Name schon sagt. Also kein in den Ruhezustand gehen. Praktisch bei langwierigeren Aufgaben. Z.B. Aperture runterladen, während man zu Abend isst.

CDPedia: Bookpedia für CDs. Quasi mein Altbestand. Ist schon ewig her, seit ich meine letzte CD gekauft habe.

Cyberduck: Simples FTP-Programm.

DVDPedia: Bookpedia für DVDs.

Espresso: HTML-Editor, der noch etwas mehr kann, z.B. hochladen usw.

Exif-Tool: Exif-Daten ändern mit der Kommandozeile. Mächtig, aber Einarbeiten nötig. Evtl. mit Automator kombinieren.

Firefox: MEIN Web-Browser. Ich öffnete Safari nur, um ihn herunterzuladen. Das sagt ja wohl alles. Hier fühle ich mich zu Hause, denn er begleitete mich von Windows über Linux bis zu Mac OS X.

iFinance: Hier schreibe ich Haushaltsbuch. Mächtig!

iTunes: Musik-, Video- und-vieles-mehr- Abspiel-, (iPods-)Verwaltungs- und Einkaufs-Monster. Ich liebe es. Wirklich! Auch bei jedem Mac dabei.

MacStammbaum: Wenn ich mit der Ahnenforschung weitermache, dann hiermit.

Mactracker: Alles über jeden Mac. Historie und so.

Mail: Ich war schon immer mit dem Mac-OS-X-Standardmailprogramm glücklich. So einfach kann’s gehen.

Mediathek: Streams von ZDF, Arte, usw. angucken und runterladen.

Reeder: Mein aktueller RSS-Reader mit GoogleReader-Synchronisation.

Skype: Weil Dirk halt bei Skype ist. Video-Chat und so.

TextMate: Umfangreicher Texteditor.

The Unarchiver: ZIP-Programm.

Things: GTD. Ich zweckentfremde es etwas und erfasse, welche Bücher, Musik usw. ich eventuell kaufen will. Auch Suynchronisation mit iOS-Version

VLC: Videoplayer für alles, was Quick Time nicht kann.

Xee: Bildbetrachter

YummySoup!: Ja, ich verwalte alles, auch meine Rezepte, nämlich hiermit!

(Noch) Nicht (mehr) auf dem MacBook Pro, aber immer gerne genutzt:

iPhoto: Bilderverwaltung. Wurde bei mir durch Aperture ersetzt. Es leistete mir aber lange Jahre treue Dienste und ich mag es. Ist bei jedem Mac dabei.

Photoshop Elements 6: Bildbearbeitung.

Microsoft Office 2008: Sagt ja alles. Office halt.

Kaufentscheidungen

Fast 5 Jahre lang „arbeiten“ mein iMac und ich schon fast wunschlos glücklich zusammen. Mac OS X und ich, das passt einfach. Zuerst Tiger, dann Leopard und zuletzt Snow Leopard, alles machte der iMac mit. Klaglos. Keine Ahnung, wann ich das System zuletzt neu aufgesetzt habe. Muss ewig her sein. Wozu auch, wenn alles läuft. 5 Jahre alt ist er nun, der iMac. Zwischendurch bekam er ein RAM-Update spendiert und werkelte fröhlich weiter.

Seit wir aber die Nikon haben und ich häufiger RAW-Bearbeitung mache, merke ich doch, dass er langsam an die Grenzen seiner Kraft stößt. Ist ja auch ein älterer Herr. Wir nahmen und also vor, diesen Sommer nach einem Nachfolger zu schauen.

Nun ist Sommer (naja mehr oder weniger) und ihr könnt euch denken, was nun kommt. Ich möchte aber die Gelegenheit nutzen, einen etwas längeren Artikel zu schreiben. Schließlich habe ich schon 5 Jahre Mac-Erfahrung auf dem Buckel, diese ließ ich selbstverständlich miteinfließen, obwohl wir nun zwei Meinungen unter einen Hut bringen mussten.

Dass es wieder ein Mac wird, war von Anfang an klar. Never change a running system und so. Und wir wollten im Apple Store bestellen, da wir hier in der Pampa wohnen und wir uns unseren Mac individuell zusammenstellen wollten.

Was wir (hauptsächlich ich) am Mac machen:

  • Internet mit allem, was dazu gehört (Surfen, RSS, Mail, Homepage, Blog…)
  • Bildbearbeitung und Verwaltung. Auch Raws. Ich liebäugelte mit Aperture.
  • Videos konvertieren.
  • Vielleicht mal nen Film bearbeiten. Die Nikon kann in HD aufnehmen.
  • Das alles und vieles mehr natürlich gleichzeitig.

Das soll der neue Mac haben und können:

  • Natürlich genug Leistung für uns.
  • Eine große, einigermaßen schnelle Festplatte oder SSD.
  • Dirk war recht neutral, aber ich äußerte den Wunsch nach einem Notebook. Man kann überall in der Wohnung rumhocken und „arbeiten“. Denn unser Büro ist nicht so gemütlich. Im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß. Ein Notebook kann man außerdem mit zu Muddi und Scheff / in den Urlaub usw. nehmen. Flexibel halt.
  • Der Bildschirm soll nicht zu klein sein. 15″ Minimum. Oder halt nen externen Monitor zum Notebook (aber eher nicht).
  • Superdrive. Ich gebe es zu, sehr oft braucht mans nicht, aber was wenn doch? Sei es wegen einer Software-CD (OK, da geht auch ein externes Laufwerk) oder wenn man unterwegs DVDs gucken möchte (Killer-Argument! Da will ich kein Externes mitschleifen!).
  • Eine Maus. Ich mag Trackpads nicht. Ich schiele schon lange zur Magic Mouse…
  • Außerdem soll er wieder mindestens 5 Jahre halten.

Wegen mangelnder Mobilität schieden also gleich folgende stationären Macs aus:

  • Mac Pro. Der wäre eh „leicht“ überdimensioniert gewesen. Außerdem zu teuer. Und einen Bildschirm hätten wir auch gebraucht.
  • Mac Mini. Das andere Extrem – zu mini! Ob wir mit dem 5 Jahre zufrieden wären? Auch wieder ein Bildschirm nötig.
  • iMac. Aber ehrlich: Wenn es auch ein stationärer Rechner hätte sein dürfen, hätten wir ihn genommen. Ich finde das Konzept „Bildschirm und Rechner in Einem“ nach wie vor genial. Und der hat richtig Leistung! Negativ: der glänzende Bildschirm.

Damit blieben also MacBook Air und MacBook Pro.

MacBook Air. Klein, schlank und leicht. Zu klein für uns. Das „größte“ Air kostet mehr als das kleinste Pro. Hat aber weder Superdrive noch Ethernet. Außerdem finde ich, dass ein Air nicht als Erstrechner taugt. Bei meiner Arbeitsweise sackt das bestimmt zusammen, wetten?

Also ein MacBook Pro. Puh. Die habe ich schon vor 5 Jahren angesabbelt. Und nun ist es endlich soweit! *Freu* Nur welches? Ich finde, es ist ein hervorragender Kompromiss zwischen Mobilität und Leistung.

  • MacBook Pro 13″: Zu klein und zu schwach. Scheidet also aus.
  • MacBook Pro 15″: Noch zu klein? Hat einen SD-Kartenleser. Engere Wahl.
  • MacBook Pro 17″: Schon zu groß? Zu teuer? ExpressCard/34-Steckplatz war mir suspekt (was soll das sein?). Schloss ich aus.

Nun hatte ich mich schon auf das 15er eingestellt. Klar war:

  • den Standard-Arbeitsspeicher. RAM bei Apple ist zu teuer, aufstocken kann man später selbst.
  • keine SSD (512 GB kosten 1.200 € Aufpreis! Ich will aber Platz!)
  • Stattdessen lieber die 500 GB Festplatte mit 7.200 U/Min. Kompromiss zwischen Schnelligkeit und Platz.
  • Blendfreier Bildschirm und damit hochauflösend. Wollen Notebook und keinen Spiegel.

Es ging nur noch um die Frage, ob den 2,0 GHz oder den 2,2 GHz.

  • 2,0 GHz. Vorteil: der Preis. Aber reicht die Leistung?
  • 2,2 GHz. Wirken sich die 0,2 GHz mehr wirklich so sehr aus? Hat aber die bessere Grafikkarte. Gut für Aperture & Co.?

Schwierige Entscheidung, nicht wahr? Nun schockte mich mein Mann mal wieder. Er hielt einen längeren Vortrag über Preis-Leistungsverhältnisse. Ein für uns angepasstes 15″ 2,2 GHz würde fast so viel kosten wie ein 17″, bei dem man aber den größeren Bildschirm, einen USB-Anschluss mehr und die (seiner Meinung nach) flexiblere ExpressCard/34-Schnittstelle hätte. Okay, hat er Recht, also den kleinen 15″. Nein, seine Schlussfolgerung war anders als meine: das 17″ sollten wir nehmen. Ich war perplex, wie man sich denken kann. Ob ich nicht einverstanden wäre? Äh, doch! Und ExpressCard/34? Doch nicht so übel. Kann man für alles Mögliche nehmen, Kartenleser, SSD, was auch immer. Also 17″. *Zitter*

So sah es dann aus:

  • 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7
  • 4GB 1333MHz DDR3 SDRAM
  • 500 GB Serial-ATA mit 7200 U/Min.
  • 8-fach SuperDrive
  • Hochauflösendes blendfreies Widescreendisplay

In den Warenkorb kam außerdem die Magic Mouse. Hurra!

Am 25.07. haben wir bestellt und dann hieß es warten… Das Book kam aus China oder so, das dauerte. Selbstverständlich verfolgte ich den Status der Bestellung quasi ständig im Internet. Dirk machte sich sehr lustig über mich. Komischerweise wusste er aber auch immer Bescheid, wo sich das Päckchen gerade befand! :grin:

Am Donnerstag, 04.08. war es endlich soweit und ich konnte mich dem genüsslichen Auspacken und Einrichten des Systems widmen. :luv:

Das Kullerchen grinst!

Ich bin gerade mächtig in Bastelstimmung. Einerseits stelle ich endlich meine Galerie um und zwar richtig „professionell“ mit Nextgen Gallery. Ein Widget habe ich schon in der Sidebar, aber die neue Galerie ist noch nirgends verlinkt. Es sind nämlich bis jetzt fast nur alte Bilder drin, denn ich trage sie nach und nach chronologisch ein und das beginnt halt mit 2006. Das verlangt die Perfektionistin in mir!  Sauarbeit. :grin:

Und dieser nette orange-farbene Geselle oben steht für die nächste Neuerung. Es gibt hier ab jetzt richtig schicke Smilies, jawoll! Und das Einbauen war sogar relativ einfach. Keine Anleitung, nur ein paar Links / Credits. Von vorne:

Ich bin regelmäßige Blogwiese-Leserin. Und Cindys Blob-Smilies fand ich schon immer verschärft. Als ich in ihren älteren Beiträgen stöberte (sowas mache ich furchtbar gerne!), entdeckte ich ihren Artikel über Custom Smilies. Nützlich! Gebookmarkt! Da fand ich auch heraus, welche Smilies sie benutzt, nämlich die Blob-Smilies von Irma.  Juhu! Besagte Blobs gibt es auch in einigen Farben, die Orangen sind wie gemacht für mein Blog. Auch gebookmarkt.

Vor zwei Monaten flatterte mir von Admartinator ein Artikel über ausklappbare Smilie-Boxen in den Google Reader. Genau das, was ich brauche, denn Ich will keine 3 Reihen mit Smilies über meinem Kommentarfeld. Ebenfalls gebookmarkt.

Gestern habe ich meine 3 Bookmarks endlich angewendet – et voilà! In diesem Sinne: :caffienated:

Famililienzuwachs: Nikon D5000

Ich vergaß total mit unerer neuesten Errungenschaft anzugeben! Seit dem 15. Januar bekam unsere fotografische Flotte Verstärkung durch eine Digitale Spiegelreflexkamera! Jawoll, wir werden professionell!
Die Wahl fiel nach ausführlichster Recherche meinerseits (beschränkt auf Canon und Nikon – sonst dreht man durch!) auf die Nikon D5000. Reines Bachgefühl. Großartig falsch machen kann man bei den Einsteiger-Modellen eher nichts. Als „Canoniere“ liebäugelte ich zuerst mit den Canon-Einsteiger-DSLRen 450D, 500D und 1000D , habe mich dann aber doch für die Nikon im Kit mit dem AF-S Nikkor 18-105mm 1:3.5-5.6G Objektiv entschieden. Ein tolles Gespann! 725 € bei Amazon, dazu noch eine SDHC-Karte. Als Fototasche dient die Crumpler Jimmy Bo 400. Niedliches Ding, auch wenn sie laut Scheff wie ein Fahrradhelm aussieht. Pff.
Taja, nun arbeiten wir uns in die Fototechnik ein, wir wollen ja nicht ewig im Automatikmodus / den Scene-Modi / im P-Modus knipsen. Die Bilder sind aber jetzt schon toll! Naja, im Vergleich zu unseren „kleinen“ Kameras.
Die Nikon wird uns auch auf unserer Hochzeitsreise begleiten. Unterstützt wird sie dabei von einer unserer Kompakten, denn: Dirk (leicht beleidigt): „Ich (CHRR!) will au emol fotografiere!“
Mehr Bilder von und mit der D5000 gibt’s in meiner Galerie.

Endlich iTunes 9 und iPod Touch Software 3.1

Jaa, mich gibt’s noch!
Gerade ist unser 3-wöchigen Urlaub rum. Schade… Von diesen 3 Wochen waren wir 10 Tage in Irland und 4 Tage bei Muddi und Scheff. Schön war’s! Bilder werden folgen. Natürlich war der Urlaub somit zu 2/3 internetfreie Zone. Mein Google Reader ist nach unserer Rückkehr schier explodiert
So kam es, dass ich am 09.09.09 zitternd (unter Dirks spöttischen Kommentaren) die Live-Ticker zu Apples Event verfolgt habe. Aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, meinen Nutzen aus den vielen neuen Dingen zu ziehen. Das hole ich heute so allmählich nach. iTunes 9 habe ich heruntergeladen und gerade rutscht das Software Update für meinen Touch durch die Leitung. Unser 765-er DSL glüht förmlich! :-)
iTunes ist nun nicht mehr so schlicht und wirkt irgendwie ausgebleicht. Da gewöhne ich mich schon dran! So nebenbei habe ich entdeckt, dass man die intelligenten Wiedergabelisten viel komplexer gestalten kann. Man kann gleichzeitig mit „erfüllt einige Kriterien“ und „erfüllt alle Kriterien“ arbeiten und verschachteln. Und man kann intelligente Wiedergabelisten duplizieren! Wehe, das ging vorher schon!
Die neuen iPod-Synchronisierungsmöglichkeiten gefallen mir richtig gut. Man kann neben Wiedergabelisten auch Interpreten und Genres auswählen. Mensch, Apple, darauf habe ich schon ewig gewartet! Und endlich kann man seine Apps in iTunes sortieren! *freu*
Achja. Meinen Snow Leopard habe ich am 5.9. bestellt. Gestern erhielt ich eine Mail von Amazon, dass die Lieferung voraussichtlich von 21.9. – 24.9. erfolgt. Grrrr…

Schockierende Entdeckungen

Spotlight ist wirklich etwas Feines. Mein allerliebster Programmstarter. Apfel + Leertaste und die Anfangsbuchtaben des gewünschten Programmes eingeben – voilà! Echt praktisch.
Ich wollte Cyberduck starten und gab deshalb „cyber“ in Spotlight ein. Nun sah ich in der Ergebnisliste ein Bild, in dessen Namen „Cyber“ vorkam. Nanu, wasn das? Öffnen. Ein schöner Screenshot. Hä?
Nun muss der geneigte Leser wissen, dass ich vor einigen Jahren begeistert schöne Screenshots gesammelt habe. Vor allem Mac OS X-Screenshots, denn ich war damals noch geplagte Windows-Nutzerin. Zum Träumen und neidisch sein also. Meine Sammlung nahm ich nach meinem Switch mit zu iPhoto. Aber ich löschte sie bald, denn ich sah keinen Nutzen mehr darin. Weg und gut ist. Dachte ich. Wieso ist also dieser „Cyber“-Screenshot noch da?
Ist iPhoto einfach ein Müll-Produzierer? Ober hat mein Ex-Backup-Programm das irgendwann mitgesichert und brav wiederhergestellt? Was auch immer, ist egal. Ein Blick in meine iPhoto-Library-Datei bestätigte meine Befürchtungen. Massen von längst gelöscht geglaubten Bildern! Ich habe zwar noch über 140 GB Platz, aber das muss nun wirklich nicht sein! Was ich lösche, hat weg zu sein! Und nicht so eine Müllkippe wie jetzt! Schauerlich!
Das löst Time Machine besser. Die alten Bilder sind zwar ganz weit hinten in der Zeitlinie noch vorhanden. Aber nur auf dem Backup-Medium. Stellt man nun das System auf den letzten Stand wieder her, müllen die altn Sachen die Platte nicht zu. Doofes iBackup.
Ganz nebenbei bemerkt: die Ordnerstruktur in iPhoto ist einfach nur gruselig! Erwäge meine Ordnerstruktur selbst zu verwalten. Im Moment habe ich nämlich 2 Librarys: 1 für meine Bilder und eine mit schönen Hintrgrundbildern aus dem Internet. Die iPod touch-Wallpaper musste ich wegen Synchronisierung schon zu meinen eigenen Bildern packen. Ist also eh inkonsequent.
Schreibe mir iPhoto Library umorganisieren auf meine To Do Liste unter „wenn ich mal zu viel Zeit habe“…

[Winterboard] Matte UI & Smoog

Es gibt eine Riesen-Auswahl an Winterboard-Themes, aber viele davon sind Schrott. Ich bin dabei, mir die Perlen herauszusuchen. Nach meinem geliebten Glasklart habe ich wieder etwas neues zur Abwechslung entdeckt, nämlich Matte UI und Smoog.
Smoog gestaltet hauptsächlich die Icons und den Homescreen sowie die Elemente des Lockscreens.
Matte UI gestaltet, wie der Name schon sagt, die gesamte Oberfläche um. Statt glänzenden Schaltflächen hat man nun matte! Gefällt mir sehr gut! Allerdings gibt es keine Icons.
Zum Glück passen die beiden so gut zusammen! Habe mir von beiden einfach das genommen, was mir am besten gefällt! Smoog gestaltet nun meinen Homescreen inclusive Icons und die kleinen roten Kreise. In Matte UI erstrahlt die gesamte Oberfläche und der Lockscreen.
Das Ergebnis habe ich einfach mal „Matte Smoog“ ganannt.

Matte Smoog 1 Matte Smoog 2 Matte Smoog 3

[Anleitung] Emojis auf dem iPod Touch einrichten

Diese lustigen Emojis habe ich schon länger im Auge. Ich wusste, dass man sie irgendwo gesondert aktivieren muss und nahm mir vor, das irgendwannn in Angriff zu nehmen. Nun flatterte mir dieses hübsche HowTo von der Apple iPhone School in den Newsreader. Oh, toll! Also markiert und heute in Angriff genommen. Ist ja schließlich einfach und kostet nichts. Und ein Jailbreak ist auch nicht nötig.
Bei mir lief es nicht ganz so glatt. Aber dadurch ist hieraus eine schöne Anleitung mit Problemanalyse und Lösungsfindung geworden.

Emojis

[Anleitung] Emojis auf dem iPod Touch einrichten weiterlesen

Endlich wieder Jailbreak!

Lange habe ich gezaudert, aber vor einigen Wochen habe ich mich dann doch getraut, meinen iPod Touch zu jailbreaken. Ich habe viele Jailbreak-Apps angetestet und wieder gelöscht. Ich gebe es zu: ich jailbreake hauptsächlich wegen der Optik – Winterboard & Co. sind das Schönste für mich. Mit der frischen Firmware 3.0 kam mir mein Touch so hässlich vor. Ungewohnt nackt und ungemütlich. Kahl. Unpersönlich. Aber gestern hatte ich endlich Zeit – eine Runde Redsn0w und Sandra ist wieder glücklich! :-)

Endlich wieder Jailbreak! weiterlesen