Bloggen mit Textmate
sandra 10. Juli 2009 21:10 UhrLetztens habe ich mir Textmate gegönnt, aber ich entdecke erst so nach und nach was das Programm eigentlich so alles kann. Wahnsinn!
Gedacht habe ich Textmate als Ersatz für den Uralt-Dreamweaver zum Homepage-Basteln. Dreamweaver war einfach nur behäbig und stürzte ständig ab. WYSIWYG brauche ich nicht. Ich arbeite lieber direkt im Code – sonst lerne ich ja nichts! Überhaupt ist der Dreamweaver viel zu mächtig für mich und meine winzige Homepage. Coda sagte mir nicht zu – kann vieles, was ich nicht benötige und das was ich will, macht er nicht. Espresso kann nicht in mehreren Dateien ersetzen und kann überhaupt zu wenig. Also schaute ich mir mal den vielgelobten Textmate an und war gleich angetan. Textmate beherrscht all das, was ich brauche und noch viel mehr!
Man muss sich nur den Menüpunkt “Bundles” näher anschauen! Jessas, da versteht Frau nur Bahnhof, echt! Bin kein Entwickler oder so. Es ist aber einiges Nützliches für HTML und CSS drunter. So kann man direkt in Textmate prüfen, ob der geschriebene Code auch valide ist. Und, und, und…
Okay, wenn Textmate alles kann, dann kann man ihn bestimmt auch als Blog-Tool verwenden, so dachte ich. Natürlich kann er! Jetzt schreibe ich hier also meinen Testpost mit Textmate und gucke, ob mir das behagt. Schneller als die WordPress-Admin-Oberfläche ist er auf jeden Fall!
Bilder fügt man ganz simpel über Drag and Drop ein. Textmate fragt dann nach dem Bildtitel und lädt das Bild automatisch hoch. Ich glaube, da kann ich mich dran gewöhnen.
Zum Weiterbilden: Erklärung und Screencast bei Macromates.
