foobar2000

Dieses Programm mochte ich bis jetzt überhaupt nicht! Ganz einfach deshalb, weil ich es nicht kapiert habe! Es sei frei konfigurierbar, heißt es. Ja toll – bloß wie?! Zwei Versuche, mich damit zu befassen sind schon gescheitert.

Nun wollte ich gestern aber unbedingt um die 50 Flacs aus meinem Archiv als mp3s für meinen iPod umwandeln. Nur: wie macht man das am blödesten? Meine bisherige Taktik:

  1. die Tags der Flacs mit mp3tag in eine Taglist exportieren
  2. Flac-Dateien mit dem Flac-Frontend in Wavs umwandeln
  3. Wave-Dateien mit Exact Audio Copy in Mp3s umwandeln
  4. mit mp3tag die Tags aus der Taglist in die mp3s importieren

Diese Methode ist “etwas” umständlich, da bei dem Umweg über Wave-Dateien die Tags flöten gehen. Hat man aber sowieso Exact Audio Copy, Flac und mp3tag installiert und will kein weiteres Programm auf den Rechner packen, geht das. Aber nur, wenn man nicht besonders viele Dateien transcodieren will…

Die bequemere Methode:

  1. man begebe sich auf AudioHQ und lese erst einmal in die zahlreichen Artikel über foobar2000
  2. man konfiguriert sich foobar2000 wie dort beschrieben (sowohl das Aussehen als auch die Converter)
  3. will man nun Flacs (oder was auch immer) umwandeln, benutzt man den foobar-Funktion “Converter”
  4. Voilá, das war’s auch schon.

Kleine Notiz für’s Tagebuch: es lohnt sich immer, sich näher mit etwas zu befassen, auch wenn es auf den ersten Blick kompliziert erscheint. Zum Schluss wird sich herausstellen, dass es doch nicht so schlimm ist.

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